Helvetas

 
Als unabhängiger Berater hat Harry Graf unsere CRM-Architektur unvoreingenommen analysiert und Vorschläge zur Verbesserung unserer Prozesse erarbeitet. Dank der kompetenten Beratung von Harry Graf nutzen wir das selbe CRM-Software wir früher, jedoch deutlicher effizienter und wirkungsvoller. So konnten wir den unnötigen und teuren Wechsel auf eine andere Systemlösung vermeiden.
 

                       Stefan Stolle, Head Communications & Fundraising, Member of the Management Board Helvetas

 

Ausgangslage Projekt:
Helvetas entschied sich 2009, die im Bereich Personenmanagement, Public-Fundraising, Individual-Fundraisng, Mitgliederverwaltung und Warenhandel eigensetzte Softwarelösung bezüglich Anbindung, Wirkung, Potenzial und Kosten im Rahmen einer Evaluation prüfen zu lassen.

 

Aufgabenstellungen H. Graf

Durchführung einer Standortbestimmung:

Die Standortbestimmung sollte bezüglich der bestehenden Software-Lösung und dessen Dienstleister zu folgenden Fragestellungen Antworten geben:

> Einbindung in die aktuelle IT-Struktur
> Beurteilung der Kosteneffizienz von Software- und Dienstleister
> Beurteilung der Leistungseffizienz bezüglich Prozessabwicklung
> Beurteilung der Benutzerfreundlichkeit
> Ermittlung von Stärken und Schwächen
> Beurteilung des Entwicklungspotenzials
> Vergleich der eigenen Software mit ähnlichen Systemen/Lösungen
> Empfehlungen zur Sicherstellung einer modernen Sofware-Umgebung

 

 

Helvetas

Helvetas gehört zu den führenden Entwicklunghilfe-Organisationen der Schweiz.

> Ertrag Mittelbeschaffung 2013 28.7 Mio CHF.

Besondere Anforderungen:
-
Public- und Individual-Fundraising
- Mitgliederverwaltung
- Warenhandel

- Integration Datenverwaltung in Firmencontrolling

Entwicklung eines neuen Datenkonzeptess mit Vorschlägen zur Weiterentwicklung der Datenverwaltung

Im Nachgang zur Standortbestimmung wurde H. Graf in 2011 mit der Erstellung eines Grob-Datenkonzeptes beauftragt. Die Ziele dieses Mandates lagen in folgenden Aufgabenstellungen:
> Validierung und Weiterentwicklung der bestehenden Prozesse
> Weiterentwicklung des Informations- und Datenkonzeptes
> Sicherstellung Know-How-Transfer in vorgehen und Konzeptionierung
> Formulierung des organisatorischen/technischen Handlungsbedarfes
> Anbindung der Datenverwaltung an das interne Firmen-Controlling